Im Mittelpunkt der Bücher steht die DDR in den Jahren von 1952 bis 1962.

Unter anderem wird über folgende Ereignisse und Themen berichtet:
Die Spaltung Deutschlands, die Hoffnung der Menschen in der DDR auf eine Veränderung ihrer politischen und wirtschaftlichen Situation, die Funktionsmechanismen der Diktatur (die führende Rolle der Partei in einem Landkreis), die Kirchenpolitik der SED, den so genannten Klassenkampf auf dem Lande, den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 bzw. dessen Widerspiegelung in der "Provinz", die Zwangskollektivierung der Landwirtschaft, die Schein-Wahlen zur Volkskammer und zu den Kommunalparlamenten, die Situation der aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten Vertriebenen, die Rückkehr der letzten deutschen Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion 1955, die Auswirkungen des XX. Parteitages der sowjetischen Kommunisten 1956 (Aufdeckung der Verbrechen Stalins), die im Jahre 1958 beginnende Berlin-Krise, die ständig zunehmenden Republikfluchten vor dem Mauerbau, das Leben im Sperrgebiet entlang der innerdeutschen Grenze, die endgültige Abriegelung dieser Grenze 1961, die Zwangsaussiedlungen aus dem Sperrgebiet, die „sozialistische“ Schulpolitik der SED, die ständigen Versorgungsschwierigkeiten und
vieles anderes mehr über den Alltag im damaligen realen Sozialismus.